Leserinnen

Montag, Mai 18, 2009

Es geht weiter...





Hinter der Moschee. Früher standen in Istanbul viele Holzhäuser. Wie überall waren auch diese oft Opfer einer Brandes.
Mir gefallen sie gut und am Ufer der Bosporus habe ich auch wieder neue, schöne Holzhäuser gesehen.

Nach dem Moschee Besuch lernten wir in einem Teegarten das türkische Nationalgetränk, Tee, kennen. Später tranken wir dieses erfrischende heisse Getränk immer wieder. Schwarz oder als Apfeltee.
Nicht immer liefen wir auf den üblichen Wegen. Hinter der Moschee wurde D. von einem Händler angesprochen, der vor seinem Laden stand. Als erstes wollte er wissen, aus welchem Land wir kämen. Das ist eigentlich immer die erste Frage.
Als er vernahm, woher, freute er sich, ein Cousin oder der Mann einer Cousine wohnt auch hier und ist Fussballtrainer.
Sie diskuierten noch längere Zeit. Uns fiel auf, wie gerne die Männer miteinander redeten und lachten.
Männer, ja, Frauen sahen wir weniger!
Als D.und S. an einem Abend spät noch spazieren gingen, waren da Frauen, die ihre Handarbeiten verkauften. Das war in der Nähe der blauen Moschee, in einem Park.

Kommentare:

Nathalie hat gesagt…

Boah, das sind aber tolle Bilder!
Wusste gar nicht, dass es in Istanbul auch Holzhäuser gibt.
Sehr interessant, danke für die tollen Bilder!

Herzlichst Nathalie

Esther hat gesagt…

Liebe Nathalie
Istanbul ist eine sehr interessante Stadt mit interessanten Menschen. Ich habe früher schon die Krimis von Barbara Nadel gelesen, die spielen in Istanbul, in einem waren Holzhäuser erwähnt, daher war ich auf sie gespannt.
Sie sind überall verteilt und in verschiedenen Formen anzutreffen: Halb abgebrochen, halb abgebrannt und wie neu!
Deinen blog habe ich auch schon besucht, schön, dass ich "dich kennenlernen darf"
Liebe Grüsse
Esther